Aktuelles

#SprockhövelhatkeinenPlatzfürRassismus

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Bitte teilen!

Liebe Sprockhövelerinnen und Sprockhöveler,
offensichtlich gibt es Menschen in dieser Stadt, die Vielfalt ablehnen und Worten Taten folgen lassen. So wurde das Plakat von Yonas mutwillig zerstört. Die eine Hälfte wurde sauber rausgeschnitten und das Logo des BMI auf dem darunter liegenden Plakat auch noch einmal akkurat entfernt. Daher können wir mit Sicherheit sagen: Das war nicht die Witterung, sondern das waren Rassisten.
Daher bitten wir alle: Teilt dieses Originalplakat so oft es geht - auf dass es noch mehr Menschen zu sehen bekommen, als es auf der Hauptstraße 31 der Fall gewesen wäre, danke!
Schaut euch das Video und mehr an auf www.behind-the-picture.de.
#BehindthePicture #SprockhövelhatkeinenPlatzfürRassismus

 

Stark durch den Glauben - Sechstes Plakat der Flüchtlingshilfe-Kampagne

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Sein Glaube ist ihm wichtig: In Eritrea arbeitete er als Diakon der eritreisch orthodoxen Kirche, nach seiner gefährlichen Flucht setzt er diese Tätigkeit in Deutschland ehrenamtlich fort. „Durch meinen Glauben bin ich stark“, sagt Yonas Measho. Er lächelt vom sechsten Plakat der Flüchtlingshilfe-Kampagne Behind the Picture“, das heute geklebt wurde.

Premiere mit Hoven und Noll - 5. Ehrenamtstreffen der Flüchtlingshilfe

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Zum ersten Mal hat die Flüchtlingshilfe Sprockhövel Gäste aus der Politik zu ihrem Ehrenamtstreffen am Sonntag (8. März) im IG-Metall-Bildungszentrum eingeladen: Sprockhövels Kämmerer Volker Hoven (SPD) und die Monheimer Kämmerin Sabine Noll (CDU). Denn beide kandidieren für das Bürgermeisteramt in Sprockhövel. Ihre Vorstellungen zur Migrations- und Sozialpolitik sollen sie bei einem Podiumsgespräch erläutern. Das ist zugleich ihr erster gemeinsamer Auftritt vor der Wahl am 13. September.

Man lebt hier in Freiheit - Viertes Motiv „Behind the Picture”

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„Krieg tötet Kindheiten.“ Das steht auf dem vierten Plakat der Flüchtlingshilfe-Kampagne „Behind the Picture“. Der Satz stammt vom 15-jährigen Mohammed Alo, der vor Bomben und Terror aus dem syrischen Aleppo geflüchtet ist. Das heute geklebte Plakat zeigt ihn mit einem Fußball in der Hand- Denn im friedlichen Deutschland hat er seine Liebe für diesen Sport entdeckt.